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Historie

Die Firma Epper GmbH, die inzwischen in der dritten Generation als Familienbetrieb geführt wird, ist eine Maschinen  Handelsgesellschaft für die Holzbearbeitung.  Zum Tätigkeitsfeld der Firma gehören: Der Verkauf von Neumaschinen, Gebrauchtmaschinen, Werkzeuge,  Elektrowerkzeuge, Absauganlagen, Druckluft-, Befestigungs-, Oberflächentechnik und damit verbunden Lieferung,  Einweisung und Kundendienst. Ein gut sortiertes Ersatzteillager, Schärfdienst, täglicher Versand, kompetente  Beratung, Betreuung des Kunden nach Kauf und Finanzierungsangebote gehören bei der Firma Epper zum guten  Service. _________________________________________________________________________________________________________ _________________________________________________________________________________________________________ Der Familienbetrieb wurde 1932 von Heinrich Okken, geboren in Solingen, in der Trierer Straße in Bitburg gegründet. Es entstand ein Fachbetrieb für Werkzeuge und Stahlwaren, der während der Weihnachtstage im Jahre 1944 eine  fast vollständige Vernichtung des Inventars zu verkraften hatte. Daraufhin wurde der Verkauf in eine alte Baracke auf dem Marktplatz verlegt. In den Jahren 1947-1948 fand der Aufbau neuer Geschäftsräume in der Trierer Straße statt. Im Juli 1951 übernahmen der Schwiegersohn Hubert Epper, gelernter Kaufmann, und seine Frau Hildegard Epper,  geb. Okken, die Firma durch Kauf und änderten den damaligen Namen "Heinrich Okken" in "Okken Maschinen" um.  In Bezug auf die Qualität der Waren wurde ein Meilenstein in der Entwicklung des Betriebs gesetzt, denn Hubert  Epper legte großen Wert auf die Auswahl seiner Lieferanten. _________________________________________________________________________________________________________ _________________________________________________________________________________________________________ Durch Umstellung und Erweiterung der Lagerware auf die Bereiche Schreinereibedarf, Holzbearbeitungs- und  Sägewerksmaschinen, Baubeschläge und Spezialwerkzeuge für Holz- und Metallbearbeitung gelang es ihm  außerdem einen überregionalen Bekanntheitsgrad zu erreichen und somit mehrere Generalvertretungen deutscher  und ausländischer Lieferanten zu erlangen. Eine Ausweitung der Verkaufsfläche wurde dringend notwendig, und so  wurde in der Dauner Straße in Bitburg neu gebaut. Das neue Wohn- und Geschäftshaus wurde 1967 bezogen. Die  Verkaufs- und Ausstellungsfläche betrug 700 m². Ein weiterer Meilenstein dieser Geschäftsführung war sicherlich die  Einführung des Kundendienstes, der in der heutigen Qualitätspolitik des Unternehmens eine wichtige Rolle spielt. Die Gewema eG (Gemeinschaft westeuropäischer Maschinenhändler) eine starke Kooperation von 36 Fachhändlern  für Holzbearbeitungsmaschinen wurde 1976 mit Sitz in Kassel ins Leben gerufen. Hubert Epper sen. gehörte zu den  Gründungsmitgliedern und war auch einige Jahre im Aufsichtsrat tätig. 1977 trat Hubert Epper jr. nach erfolgreich abgeschlossenem Maschinenbaustudium als Dipl.-Ing. (FH) in die Firma  ein. 1982 gründete er zusammen mit seinen Eltern die Kommanditgesellschaft "Hubert Epper jr. KG" in die er als  Komplementär und seine Eltern als Kommanditisten eintraten. Die Gesellschaft befasste sich mit Verkauf, Planung,  Herstellung, Lieferung, Montage und Kundendienst für Produkte und Anlagen der Holzindustrie. Hubert Epper jr.  brachte dem Unternehmen einen weiteren wirtschaftlichen Erfolg, da er, für die Planung von lufttechnischen Anlagen  zur Absaugung von Spänen und Stäuben sowie für die Planung, Einrichtung und Beheizung neuer Werkstätten, ein  großes Interesse und eine fundierte Ausbildung besaß. Die Firmenphilosophie weitete sich aus. Für jede Aufgabe  des Kunden sollte die beste Lösung gefunden werden, selbstverständlich unter Beachtung aller gesetzlichen  Bestimmungen.  Die immer höheren Ansprüche der Kunden und schlechte Parkplatzsituation in der Innenstadt, machten 1982 eine  Umsiedlung ins neu errichtete Industriebgebiet "Auf Merlick" in Bitburg notwendig.  _________________________________________________________________________________________________________ _________________________________________________________________________________________________________ Die Firma Hubert Epper jr. KG errichtete ein Bürogebäude und eine 500 qm große Halle, die 1984 bezogen wurde.  Ein Rationalisierungsschritt gelang Hubert Epper jr. 1986 durch die Einführung der EDV. Als Autodidakt auf diesem  Gebiet gelang es ihm, die Computer so einzusetzen, dass durch eine wesentlich schnellere und bessere  Datenverarbeitung ein größerer Kundenstamm aufgebaut und die Kunden besser betreut werden konnten. Am 01.01.1988 übernahm die Firma Hubert Epper jr. KG den gesamten Geschäftsbereiches der Fa. Okken  Maschinen. Hubert Epper jun. erweiterte den Geschäftsbereich durch die Aufnahme von CNC- und CAD-Systemen. Geschultes  Fachpersonal stellt sicher, dass eine Schulung beim Kunden möglich ist. Die Gesellschaft expandierte weiter und  eine zweite Halle (700 qm) wurde 1990 gebaut.  Im selben Jahr zogen sich Hubert und Hildegard Epper aus dem aktiven Geschäftsleben zurück. Ein weiterer Verdienst der "dritten Generation" ist die Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2000. Das Qualitätsmanagement-System, das 1995 in der Firma eingeführt wurde, hilft die Abläufe noch ökonomischer und qualitätsbezogener zu gestalten. Dies ermöglicht der Firma den Kundenwünschen noch gezielter entsprechen zu können _________________________________________________________________________________________________________ Im Jahre 2002 verstarb Hubert Epper jun. nach kurzer, schwerer  Krankheit im Alter von 49 Jahren. Seine Ehefrau, Brigitte Epper, ist im Wege der  Gesamtrechtsnachfolge als persönlich haftende Gesellschafterin in  die Gesellschaft eingetreten und hat die Geschäftsführung  übernommen. Nach erfolgreich abgeschlossener Fachhochschulreife  in Wirtschaft hat Frau Brigitte Epper am 15.06.1975 die Ausbildung  als Bürokauffrau im Betrieb der Schwiegereltern begonnen und  erfolgreich absolviert, danach war sie bis zum Tode ihres Gatten ohne Unterbrechung Leiterin der Finanzbuchhaltung und ist mit allen  Geschäftsvorfällen vertraut. Frau Epper änderte als ersten Schritt ihrer neuen Verantwortung die  Rechtsform. Ab dem 01.01.2003 firmiert die Gesellschaft als H. Epper  GmbH & Co. KG.  Zwischen dem EDE (Einkaufsbüro deutscher Eisenhändler) und der  Gewema eG kam es im Jahr 2002 zu erfolgreichen  Kooperationsverhandlungen, mit dem Erfolg, einer neu gegründeten  Gewema AG zum 01.01.2003. 50 namhafte Handelsunternehmen in  Deutschland und vielen europäischen Ländern sind zu einer der  leistungsfähigsten Händlerkooperation im europäischen Markt  zusammengewachsen.  Die Gewema AG stärkt durch ihre Leistungen die Kompetenz der  Händler und somit die Firma H. Epper GmbH & Co. KG in ihrem  Motto, für die Kunden die besten Lösungen zu finden. _________________________________________________________________________________________________________ Im Mai 2011 gab Brigitte Epper die Geschäftsführung ab. Neue  Verantwortliche für den geschäftsführenden Bereich wurden  Sonja Thiex, geb. Epper, und Frank Thiex. Die Schwester des  2002 verstorbenen Hubert Epper jr.  hatte bereits 1998  Geschäftsanteile von ihren Eltern geerbt. Im Jahr 2012 konnte die Firma ihr 80-jähriges Bestehen feiern. _________________________________________________________________________________________________________
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